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Informationen für Diabetiker

Speziell abgestimmte Leistungen für Diabetes-Patienten

Diabetespatienten sollten ihren Füssen besondere Beachtung schenken: Rund ein Drittel der Diabetes-Betroffenen weisen Komplikationen an den Füssen auf, welche die dringliche Vermeidung von Fussläsionen jeglicher Art erfordert, um schlimmstenfalls Amputationen an den unteren Extremitäten zu verhindern. Auf diesen Seiten erfahren Sie, was Sie unbedingt beachten sollten, wenn Sie zur Risikogruppe der Diabetiker gehören.

Orthopädie Podologie Malgaroli & Werne ist Ihr kompetenter Ansprechpartner rund um den Diabetischen Fuss. Unser einzigartiges Mobilitätskonzept basiert auf einer interdisziplinären Zusammenarbeit im Bereich der Füsse und vereint Bewegungswissenschafter, Biomechaniker, Orthopädie-Fachleute und Podologen unter einem Dach. Im Orthopädiebereich und in der Podologie haben wir uns seit über 25 Jahren auf die Prävention und die Behandlung des diabetischen Fusssyndroms spezialisiert und ein spezielles Diabetes-Konzept entwickelt. 

Die Vorteile unsere Diabeteskonzeptes:

  • Gefahr diabetischer Fussläsionen wird massgeblich reduziert
  • Präzision durch computergesteuerte Datenerfassung und CAD-Fertigung
  • High-Tech Produktqualität
  • Einzigartiger Materialaufbau und zertifizierte individuelle Herstellung
  • Reproduzierte Ergebnisse
  • Patientencompliance durch Aufklärung und Beratung
  • Qualitätssicherungskonzept

Gerne informieren wir Sie über weitere Leistungen aus unserem Diabeteskonzept.

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Mario Malgaroli

Dipl. Podologe HF / Orthopädie-Schuhtechniker, Geschäftsleiter

Eine der wichtigsten Massnahmen zur Vermeidung diabetischer Fussproblemen ist die regelmässige podologische Fusspflege. Mehr als die Hälfte der Amputationen bei Diabetikern hat ihren Ursprung in einer unfachgerechten Fusspflege (Badezimmerchirurgie).

Wir haben uns im Orthopädiebereich und in der Podologie seit über 20 Jahren auf die Prävention und die Behandlung des diabetischen Fuss-Syndroms spezialisiert. Ausserhalb unseren Praxen sind wir an diversen Kliniken mit Spezialsprechstunden im Bereich des diabetischen Fuss-Syndroms vertreten.In all unserem Bestreben liegt uns die Weiterbildung sehr am Herzen. So sind wir an der DESG (Diabetes Education Study Group) als Moderatoren tätig und bilden interdisziplinär verschiedene Berufsgruppen im Bereich Diabetes und Füsse weiter.

Selbstverständlich verfügen wir auch über den Abschluss des Diabetes-Seminars des Schweizerischen Podologenverbandes. Mit all unserer Erfahrung haben wir für Sie ein spezielles Diabetes-Konzept entwickelt.

Der Diabetische Fuss ist eine der schwersten Folgeerkrankungen des Diabetes. Dennoch wird ihr häufig nicht die nötige Beachtung geschenkt.

Die Betroffenen sehen sich oft erst dann zum Handeln veranlasst, wenn sie schon offene Fussstellen (Ulcera) aufweisen. Dabei hätten sie jedes Interesse, bereits deren Entstehung zu vermeiden. Fusskomplikationen mit Wundheilungsstörungen können bis zur Amputation führen. Um einem derartigen Verlauf entgegenzuwirken, bedarf es spezialisierter Fachpersonen, die im Rahmen einer interdisziplinären Betreuung von diabetesbedingten Fussproblemen eine professionelle Fussbehandlung und -versorgung sicherstellen. 

Lesen Sie zu diesem Thema den Artikel vom 14. November 2016 im Tagesanzeiger.

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Risikofaktoren für die Entwicklung eines Fussulkus

  • Verlust der Schmerzempfindung / Reduzierte Tiefensensibilität (Vibration)
  • Nicht erkannter Typ-2-Diabetes / Schlechte Blutzuckerkontrolle
  • Gesteigerter Alkoholkonsum
  • Verminderte Geschmeidigkeit und Elastizität der Haut
  • Schlecht sitzendes Schuhwerk
  • Unzureichende Fusshygiene/-pflege
  • Vernachlässigung der Situation
  • Unzureichende Schulung über Diabetes
  • Amputation oder Ulkus in der Vorgeschichte
  • Periphere Arterielle Verschlusskrankheit (PAVK)
  • Rauchen

Orthopädische Massnahmen

Es ist einfacher, einen offenen Fuss zu verhindern, als ihn zu behandeln. Daher erfordert eine Erkrankung am Diabetischen Fusssyndrom die dringliche Vermeidung von Fussläsionen jeglicher Art. Nur ein Schuhwerk, das keine Druckstellen verursacht und die druckentlastende Fussbettung erfüllen diese Voraussetzung. Die Grundlage einer optimalen orthopädischen Versorgung bilden hochentwickelte, biomechanische Anamnese- und Messmethoden, die es uns erlauben, den Druck auf die Füsse dynamisch zu messen. Bei Diabetikern mit fehlendem Schmerzempfinden kommt der Druckmessung als Mittel zur Identifikation gefährdeter Fussbereiche eine besondere Bedeutung zu. Auf Basis dieser Daten können wir dank computergestützter und zertifizierter Fertigungsmethoden, sowie einem einzigartigen Materialaufbau eine bestmögliche orthopädische Schuhversorgung für Diabetiker sicherstellen.

Podologische Fusspflege beim diabetischen Fusssyndrom

Zu den wichtigsten Massnahmen zur Vermeidung diabetischer Fussprobleme gehört aber auch die regelmässige podologische Fusspflege. Mehr als die Hälfte der Amputationen an den Füssen hat bei Diabetikern ihren Ursprung in einer unfachgerechten Fusspflege (Badezimmerchirurgie).

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Mario Malgaroli ist Leiter der Arbeitsgruppe Diabetischer Fuss von QualiCCare.

weiterführende Themen:

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