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Orthopodo - Das einzigartige Konzept für Diabetiker

Speziell abgestimmte Leistungen für Diabetes-Patienten

Diabetespatienten sollten ihren Füssen besondere Beachtung schenken: Rund ein Drittel der Diabetes-Betroffenen weisen Komplikationen an den Füssen auf, welche die dringliche Vermeidung von Fussläsionen jeglicher Art erfordert, um schlimmstenfalls Amputationen an den unteren Extremitäten zu verhindern. Auf dieser Seite erfahren Sie, was Sie unbedingt beachten sollten, wenn Sie zur Risikogruppe der Diabetiker gehören.

Als Podologie-Praxis HF liegt es in unserem Kompetenzbereich, Risikopatienten zu behandeln.

Definition Risikogruppen SPV

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Mario Malgaroli

Inhaber / Geschäftsführer

Orthopodo Malgaroli ist Ihr kompetenter Ansprechpartner rund um den Diabetischen Fuss. Unser einzigartiges Mobilitätskonzept basiert auf einer interdisziplinären Zusammenarbeit im Bereich der Füsse und vereint Bewegungswissenschafter, Biomechaniker, Orthopädie-Fachleute und Podologen unter einem Dach. Im Orthopädiebereich und in der Podologie haben wir uns seit über 30 Jahren auf die Prävention und die Behandlung des diabetischen Fusssyndroms spezialisiert und ein spezielles Diabetes-Konzept entwickelt. 

 

Mittels unserem Diabeteskonzept bieten wir Ihnen:

  • Massgeblich Reduktion der Gefahr von diabetischen Fussläsionen
  • Präzision durch computergesteuerte Datenerfassung und CAD-Fertigung
  • High-Tech Produktqualität
  • Einzigartiger Materialaufbau und zertifizierte individuelle Herstellung
  • Reproduzierte Ergebnisse
  • Patientencompliance durch Aufklärung und Beratung
  • Qualitätssicherungskonzept

 

Ihre Vorteile mit Orthopodo:

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Multidisziplinärer Wissenstransfer

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Zertifizierte Prozessqualität

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Ausgereiftes Diabeteskonzept

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Enge Zusammenarbeit mit Ihrem Arzt

Eine der wichtigsten Massnahmen zur Vermeidung diabetischer Fussproblemen ist die regelmässige podologische Fusspflege. Mehr als die Hälfte der Amputationen bei Diabetikern hat ihren Ursprung in einer unfachgerechten Fusspflege (Badezimmerchirurgie).

Wir haben uns im Orthopädiebereich und in der Podologie seit über 25 Jahren auf die Prävention und die Behandlung des diabetischen Fuss-Syndroms spezialisiert. Ausserhalb unserer Praxen sind wir an diversen Kliniken mit Spezialsprechstunden im Bereich des diabetischen Fuss-Syndroms vertreten. In all unserem Bestreben liegt uns die Weiterbildung sehr am Herzen. So sind wir an der DESG (Diabetes Education Study Group) als Moderatoren tätig und bilden interdisziplinär verschiedene Berufsgruppen im Bereich Diabetes und Füsse weiter.

Selbstverständlich verfügen wir auch über den Abschluss des Diabetes-Seminars des Schweizerischen Podologenverbandes. Mit all unserer Erfahrung haben wir für Sie ein spezielles Diabetes-Konzept entwickelt.

Der Diabetische Fuss ist eine der schwersten Folgeerkrankungen des Diabetes. Dennoch wird ihr häufig nicht die nötige Beachtung geschenkt.

Die Betroffenen sehen sich oft erst dann zum Handeln veranlasst, wenn sie schon offene Fussstellen (Ulcera) aufweisen. Dabei hätten sie jedes Interesse, bereits deren Entstehung zu vermeiden. Fusskomplikationen mit Wundheilungsstörungen können bis zur Amputation führen. Um einem derartigen Verlauf entgegenzuwirken, bedarf es spezialisierter Fachpersonen, die im Rahmen einer interdisziplinären Betreuung von diabetesbedingten Fussproblemen eine professionelle Fussbehandlung und -versorgung sicherstellen.

Risikofaktoren für die Entwicklung eines Fussulkus

  • Verlust der Schmerzempfindung / Reduzierte Tiefensensibilität (Vibration)
  • Nicht erkannter Typ-2-Diabetes / Schlechte Blutzuckerkontrolle
  • Gesteigerter Alkoholkonsum
  • Verminderte Geschmeidigkeit und Elastizität der Haut
  • Schlecht sitzendes Schuhwerk
  • Unzureichende Fusshygiene/-pflege
  • Vernachlässigung der Situation
  • Unzureichende Schulung über Diabetes
  • Amputation oder Ulkus in der Vorgeschichte
  • Periphere Arterielle Verschlusskrankheit (PAVK)
  • Rauchen

Orthopädische und podologische Massnahmen

Es ist einfacher, einen offenen Fuss zu verhindern, als ihn zu behandeln. Daher erfordert eine Erkrankung am Diabetischen Fusssyndrom eine dringende Vermeidung von Fussläsionen jeglicher Art. Nur ein Schuhwerk, das keine Druckstellen verursacht und die druckentlastende Fussbettung erfüllen diese Voraussetzung. Die Grundlage einer optimalen orthopädischen Versorgung bilden hochentwickelte, biomechanische Anamnese- und Messmethoden, die es uns erlauben, den Druck auf die Füsse dynamisch zu messen. Bei Diabetikern mit fehlendem Schmerzempfinden kommt der Druckmessung als Mittel zur Identifikation gefährdeter Fussbereiche eine besondere Bedeutung zu. Auf Basis dieser Daten können wir dank computergestützter und zertifizierter Fertigungsmethoden, sowie einem einzigartigen Materialaufbau eine bestmögliche orthopädische Schuhversorgung für Diabetiker sicherstellen.

Zu den wichtigsten Massnahmen zur Vermeidung diabetischer Fussprobleme gehört aber auch die regelmässige podologische Fusspflege. Mehr als die Hälfte der Amputationen an den Füssen hat bei Diabetikern ihren Ursprung in einer unfachgerechten Fusspflege (Badezimmerchirurgie).

Mario Malgaroli ist Mitglied in diversen Arbeitsgruppen, welche sich mit der Behandlung des diabetischen Fusssyndroms auseinandersetzen.

Qualiccare: Arbeitsgruppe "Diabetischer Fuss"

Der Verein QualiCCare hat das Ziel, die Patientenbetreuung schweizweit zu optimieren, indem die Versorgungen durch das Entwickeln optimaler Methoden verbessert werden. Der Fokus wird dabei hauptsächlich auf Diabetes mellitus Typ 2 und die Lungenkrankheit COPD (chronic obstructive pulmonary disease) gelegt. Aktuell ist Mario Malgaroli bei QualiCCare Mitglied der Arbeitsgruppe "Diabetischer Fuss".

Arbeitsgruppe "Fuss-Management bei Diabetes mellitus Typ 2"

Mario Malgaroli war Leiter der Arbeitsgruppe "Fuss-Managements bei Diabetes mellitus Typ 2". Die daraus resultierenden Eckwerte sind im untenstehenden Dokument "Eckwerte des Fuss-Managements bei Typ 2 – Diabetes mellitus" ersichtlich.

Arbeitsgruppe "Diabetischer Fuss Ulzera"

Weiter ist Mario Malgaroli Mitglied der Arbeitsgruppe "Diabetischer Fuss Ulzera" der Schweizerischen Gesellschaft für Endokrinologie (SGED). Um Patienten mit diabetischem Fussulkus eine optimale Behandlung zu gewährleisten, wird eine schweizweite Empfehlung erarbeitet. Dabei spielen der hohe Stellenwert des Krankheitsbildes und ein reibungsloser interdisziplänerer Austausch eine besonders wichtige Rolle.

Downloads:

Converted_versorgung-diabetischer-f_sse

Versorgung Diabetischer Füsse nach Orthopodo Malgaroli

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Eckwerte des Fuss-Managements bei Typ 2 – Diabetes mellitus

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Flyer "Unser Diabetes-Konzept"

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weiterführende Themen:

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